Checkpoints, Ollama-Blobs, node_modules, DerivedData — ein Entwickler-Mac füllt sich von selbst und wird langsam. Gewöhnliche Cleaner wischen ein paar Browser-Caches weg und machen Feierabend. Latent ordnet jedes Gigabyte dem Tool zu, dem es gehört, beweist, was gefahrlos entfernt werden kann, und löscht nie, was es nicht widerrufen kann.
Bald verfügbar für 9,99 $, einmalig, 3 Macs. Die Warteliste erfährt es zuerst und zahlt 6,99 $. Deine E-Mail wird nur für die Launch-Nachricht verwendet — sonst nichts.
Siehe Nutzungsbedingungen und Datenschutzerklärung.
Xcode: 20 GB. Hugging Face: 9 GB. Deine Coding-Agents: 7 GB. Jedes Byte wird dem Tool zugeordnet, dem es gehört — samt der Caches, die kein anderer Cleaner sieht.
Ein MCP-Server ist eingebaut — Claude, Codex, Cursor & Co. können das Bild lesen und Aufräumaktionen vorschlagen. Jede Löschung braucht trotzdem einen menschlichen Klick auf deinem Bildschirm.
R kommt zurück. I nicht. P wird gar nicht erst angeboten. Was Latent nicht beweisen kann, bleibt gesperrt — eine unbewiesene Behauptung ist kein viertes Zeichen, sie ist das Schloss. Grün heißt: bewiesen, du kannst es anhaken; bernsteinfarben heißt: die Entscheidung gehört dir. Bei Modellgewichten fragt Latent die Registry selbst, bevor irgendetwas als sicher gilt.
Alles wandert unter einem Undo-Manifest in den Papierkorb — ein Befehl stellt eine ganze Bereinigung wieder her. Die Guards prüfen im Moment der Löschung erneut, nicht nur bei der Planung.
Sieh, welche Modell-Daemons Gigabytes im Speicher halten — mit dem eigenen
Stopp-Befehl jedes Anbieters: ollama stop, kein „RAM-Cleaning“-Theater.
Jede Datei, die der Bundle-ID einer App gehört, quer durch deine Library — entfernt als eine umkehrbare Einheit. Latent führt auch Verlauf — und sagt dir, was diese Woche gewachsen ist.
„Keine Gesundheits-Scores. Keine alarmroten Anzeigen. Einer Zahl, die niemand erklären kann, sollte auch niemand trauen.“